Nach The Beatles: Rock Band kommt nun das zweite Spiel der Rock Band Serie, welches sich nur mit einer Band beschäftigt. Ob Green Day: Rock Band mit dem großartigen Spiel rund um die Pilzköpfe mithalten kann, erfahrt ihr hier.
Story
Green Day ist vor allem aufgrund ihrer Live Performance eine der besten Bands der Welt. Auf diese Stärke setzt auch Green Day: Rock Band. Im Karriere-Modus dürft ihr drei Konzerte der Bands nachspielen. Die drei Locations The Warehouse, Milton Keynes und das Fox Theater bieten dabei jeweils eine sehr unterschiedliche Atmosphäre, ein paar mehr Umgebungen hätten dem Spiel aber gut getan.
In der Karriere kann man frei zwischen den drei Konzerten wählen. Pro Auftritt gibt es dann verschiedene Setlists, bestehend aus meist vier bis fünf Liedern, die man nacheinander spielen muss. So schaltet man nach und nach weitere Setlists und Songs frei. Zudem verdient man sich sogenannte Creds, die zum freischalten von Herausforderungen benötigt werden.
Diese Herausforderungen sind meist gleich gestrickt. Zu jeder Setlist gibt es dann eine Aufgabe, nämlich einige oder alle der Songs mit einer bestimmten Gesamtzahl Sterne abzuschließen. Innovation sieht anders aus, Spaß macht es aber trotzdem. Zusätzlich gibt es noch Herausforderungen zu den im Spiel komplett enthaltenen Alben. So muss man zum Beispiel das Album American Idiot komplett durchspielen und dabei 45 von maximal 55 möglichen Sternen erreichen.Für erfahrene Spieler ist das nicht schwer, wird aber mit Videos zur Bandgeschichte belohnt. Insgesamt kann man in der Karriere sehr viele Fotos und auch einige Videos rund um Green Day freischalten. Für Fans eine sehr schöne Sache, da auch einiges an sehr exklusiven Materialien enthalten ist.
Gameplay
Wenn man keine Lust auf das freischalten der Songs hat und an den Belohnungen nicht sonderlich interessiert ist, dann kann man im Schnellen Spiel auch direkt loslegen. Hier sind sofort alle Lieder freigeschaltet und man kann sich seine Lieblingssetlist zusammen stellen. Diese kann, wie üblich bei Rock Band-Spielen, unendlich sein.
An den Instrumenten wurde nichts verändert, nach wie vor kann man mit Gitarre, Bass und Schlagzeug abrocken sowie mit bis zu drei Sängern die zensierten Texte nachträllern. Die Zensur ist einer der größten Stimmungskiller im Spiel. Green Day ist nicht gerade für sehr zimperliche Liedtexte bekannt und benutzt auch das ein oder andere Schimpfwort. Diese werden ersatzlos gestrichen, um eine USK-Freigabe von 0 Jahren zu erreichen. Fans singen zwar trotzdem mit, der virtuelle Billie Joe Armstrong kommt so aber nicht ganz an sein reales Vorbild heran.















Yigg 
2 komplette Alben, 1 weiteres Album mit DLC auch vollständig
sehr wenige Venues, die sich sehr oft wiederholen
TaKe 32 Spieler eingeladen und veranstaltet ein bisher einzigartiges Turnier, mit einzigartiger Stimmung
Apollo und
Nathanias
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